Die Teekanne
für Kinder ab 5 Jahren und Erwachsene

 frei nach C.H Andersen

Text: C.Kucharski

Regie: Ula Grzela, Wiktor Wiktorczyk
Ausstattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire

Spiel: Claudia Kucharski


Es war einmal eine stolze Teekanne, stolz auf ihr Porzellan, stolz auf ihre lange Tülle und stolz auf ihren breiten Henkel. Davon sprach sie, aber sie sprach nicht von ihrem Deckel, der war gekittet, der hatte einen Fehler und von seinen Fehlern spricht man nicht gern, das tun die anderen genug. Mängel haben alle, doch man hat auch Begabung. In ihrer Jugendzeit stand sie auf einem fein gedeckten Tisch. Doch die Teekanne fiel…

Eine poetische Reise mit den Bewohnern einer Porzellankiste. Eine Teekanne die uns lehrt, sich nicht entmutigen zu lassen, das Leben zu meistern und jedes mal von Neuem das Schöne zu finden

OHA!.Premiere: 08.10.17
für Kinder ab 5 Jahren

Regie: Bernd Schramm
Austattung: Claudia Kucharski 
Musik:Thomas Schönweiß
Spiel: Claudia Kucharski


Große, weiße Buchstaben, die sich immer wieder verwandeln, zum Beispiel Bäume oder Autos bilden. Poetisch - pantomimischer Minimalismus, der die strenge Geometrie der Buchstaben in wundersame Abstraktion verwandelt. Mit elektronischer Livemusik von Thomas Schönweiß. Witzig, geräuschhaft, hübsch versponnen und emotional.
Bleibt nur noch zu sagen: Oha!


Mord, Weib und Gesang
Premiere: 06.07.17
ab 14 Jahren

Regie: Thomas Koch
Austattung: Claudia Kucharski 
Musik: Christoph Ackermann Dominik Voltaire
Spiel: Christoph Ackermann, Claudia Kucharski

Moritaten, Lieder und Balladen, der Vorläufer der heutigen Boulevardpresse; gespielt, gesungen und mit Livemusik begleitet.


Der Fischer und seine Frau

Für Kinder ab 5 Jahren

Premiere:18.6.2017
Text: Werner Müller

Regie: Rafael Badie Massud

Ausstattung: Claudia Kucharski
Musik: Bernd Dittl
Spiel: Felix Pielmeier, Claudia Kucharski


Um seine Freiheit zu erlangen, bescherte ein Prinz in Fischgestalt einem Ehepaar Reichtum und Schätze. Doch was passiert, wenn man den Hals nicht voll genug kriegen kann und die Gier ins Unermessliche steigt?Dann bleibt man am Ende vielleicht mit leeren Händen. 

Frei nach dem Märchen der Gebrüder Grimm fragen wir nach dem Sinn von Macht und Reichtum. 

Freuen Sie sich auf eine Inszenierung für Kinder und Junggebliebene mit spannenden Elementen und viel Musik.  

Schlag auf!

Für Kinder ab 5 Jahren


Text: Arn Bister

Regie: Bernd Schramm
Ausstattung: Claudia Kucharski
Spiel: Rainer Turba, Claudia Kucharski


Eine Frau kommt in eine Bücherei und möchte ein, lange verjährtes, Buch ihrer Mutter zurückgeben. Um die hohe Strafe nicht zahlen zu müssen, stimmt sie zu, dem Bibliothekar bei der Inventur zu helfen. Doch wirklich viel anfangen kann sie mit den geschriebenen Geschichten nicht, viel lieber schaut sie Fernsehen. Mit Hilfe des Bibliothekars findet sie langsam Gefallen an der Aufgabe und sieht die Schönheit der Bücher. 
Unsere beiden Helden tauchen in berühmte Erzählungen, wie „Herr der Ringe“ oder „Räuber Hotzenplotz“ ein und die Realität verfließt mit den Geschichten. Es ist ein mobiles Stück über die Liebe zum Buch, denn darin sind viele Antworten auf unsere Lebensfragen verborgen. Man muss sie nur suchen.


Die wilden Schwäne

Für Kinder ab 4 Jahren


frei nach C.H Andersen

Regie: Ula Grzela
Ausstattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire

Spiel: Claudia Kucharski


Die Erinnerungen an unsere Kindheit können gut aber auch schlecht sein. Sie belgeiten uns jeden Tag, manchmal mehr, manchmal weniger. Aber was, wenn wir wieder in die Vergangenheit reisen könnten, um auf die Suche nach unseren Wurzeln zu gehen?  Frei nach dem Märchen von Hans Christian Anders begeben wir uns mit den Kindern auf die Reise zum eigenen Ich, zu den Werten, die tief in den Erinnerungen verblieben sind. Wir belgeiten die mutige Elisa, die für ihre Familie einsteht.  Eine Suche nach Zuhause, der Herzenskraft, der Macht der Liebe und dem Zusammenhalt, gespiegelt in Objekten, Menschen und einer Puppe. 


Sterntaler

Für Kinder ab 3 Jahren


Text: Bernd Schramm, Claudia Kucharski

Regie: Bernd Schramm
Ausstattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire

Spiel: Claudia Kucharski


"Geben ist seliger denn nehmen", auch das einsame kleien Mädchen folgte in der berühmten Kurzgeschichte "Die Sterntaler" diesem Satz. Sie verschenkte alles, was sie hatte an noch ärmere Mirmenschen, sogar ihr letztes Hemd. Doch dann fielen die Sterne vom Himmel und hüllten sie in Gold und Kleider.

Frei nach der Erzählung der Gebrüder Grimm begeben wir uns mit unseren kleinsten Zuschauern auf die Reise nach dem guten, dem barmherzigen und offenen Herzen. Gib und er wird dir gegeben! Vielleicht fallen ja auch bei uns am Ende die Sterne vom Himmel...  

Ich will meine Gefühle zurück! 

Für Kinder ab 5 Jahren


Text: Bernd Schramm, Claudia Kucharski

Regie: Bernd Schramm
Ausstattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire

Spiel: Bernd Lang, Claudia Kucharski


Warum fühlen wir uns mal gut, mal nicht gut?

Was ist ein gutes Gefühl, was ein schlechtes?

Gefühle begleiten uns von Geburt an.Wir fühlen Trauer, Wut, Ekel,  Angst und Freude. Sie schützen uns, können uns aber auch bremsen oder können uns vorantreiben.

In unserem Stück kommen Gefühle zu Wort. Sie zeigen uns, warum wir sie brauchen, was sie mit uns machen. Wollen wir uns immer freuen? Kann man die Wut einfach wegsperren? Verpassen wir vor laute Angst das Leben? Dürfen wir traurig sein und Lust am Eckel haben?

Bernd Lang und Claudia Kucharski bringen die Gefühle in Gestalt von Puppen auf die Bühne und zeigen uns, dass wir sie alle brauchen und wie wir mit ihnen umgehen können.

Nur, wenn alle da sind, macht das Leben Spaß!



Der Mann, der noch an den Klapperstorch glaubte

ab 4 Jahre

In Zusammenarbeit mit dem Theater Ansbach

Nach dem Buch Liebst Du mich ich liebe Dich von Thomas Rosenlöcher
Text: Anne Klinge, Claudia Kucharski
Regie: Anne Klinge
Ausstattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire
Spiel: Christoph Ackermann, Claudia Kucharski.


Es war einmal ein Mann, ein sehr rührender, sehr lieber Mann. Der lebte allein. Aber weil er Kinder so sehr mochte, wünschte er sich, selbst ein Kind zu haben. So machte er sich auf den Weg, um herauszubekommen, woher die Kinder kommen. Und lernte dabei viel, unter anderem das Staunen…


Eine Liebe

Ab 14 Jahre 

Regie: Bernd Schramm
Ausstattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire
Spiel: Holger Stolz, Claudia Kucharski.


Wir wollen alle lieben und geliebt werden.
Was aber tun, wenn Der/Die verloren geht oder schwer zu finden ist?
Sich auf die Suche machen! Auf Partys, in der Arbeit, im Urlaub oder im Supermarkt um die Ecke, beim Speed Dating oder Elitepartner.de
„Was soll´s“ sagen eines Tages Adam und Eva.
Ein Spiel der Wünsche und Erwartungen beginnt. Wie im Katalog werden die Eigenschaften verglichen. Nachrichten geschrieben, Telefonnummern ausgetauscht und dann…
Ein Stück über die Suche nach der Liebe, über die Lügen des Alltags und die Wahrheiten des Lebens und nicht zuletzt über unsere Zeit.

Du sagtest, ich sei deine Rose

ab 14 Jahre

Premiere: 3.7.2015
Text und Regie: Werner Müller, frei nach Texten von Antoine und Consuelo de Saint-Exupéry
Ausstattung: Claudia Kucharski
Musik: Dominik Voltaire
Spiel: Rainer Turba, Claudia Kucharski

Saint-Exupery war nicht nur der gefeierte Schriftsteller, der Kriegsheld, der berühmte Flieger, er war auch ein umschwärmter Frauenheld, was er mit allen Sinnen auch genossen hat.
Mit diesem Aspekt seines turbulenten Lebens und seiner Ehe befasst sich das Theaterstück „Du sagtest, ich sei deine Rose“ von Werner Müller.

Saint-Exupery und seine Frau Consuelo führten eine verrückte Ehe, eine „Amour fou“: Liebe – Streit – Liebe – Trennung – Versöhnung – Affairen – Entfremdung und wieder Liebe....
Man könnte sagen, dass sie „trotz allem“ nicht voneinander lassen konnten.
Die letzten Monate vor seiner Abfahrt in den Krieg (und damit in den Tod) verbrachten beide - Antoine und Consuelo - in Harmonie in einem wunderbaren Haus in der Nähe von New York.
Saint-Exupery schreibt die Endfassung des Kleinen Prinzen.
Besonders die Szenen mit der Rose, die Dialoge zwischen Kleiner Prinz und Rose, reizen die beiden, ihre turbulente Ehe nochmal Revue passieren zu lassen.

Ein Theaterstück über die Schwierigkeiten und Schönheiten einer Partnerschaft, über den Umgang mit Ruhm und vor allem über die unsterbliche und auch unzerstörbare Liebe zweier Menschen.

Ein Stück Zeit


Ab 6 Jahre                                                           Foto: Jim Albright

Premiere am 23.11.14
Text: Bernd Schramm, Claudia Kucharski
Regie: Bernd Schramm
Raum und Kostüm: Claudia Kucharski
Spiel: Claudia Kucharski

Chronos und Kairos erzählen uns von der Zeit. Was ist eigentlich die “ Zeit “? Wie viel Zeit braucht man? Wie soll man seine Zeit nutzen? Chronos, der die Beständigkeit der Zeit liebt, schmiedet Erfahrungen aus der Vergangenheit. Er belehrt uns, dass man soll die Zeit nutzen, dass man mit ihr lernen und reifen soll. Wer das nicht tut wird von Chronos verschlungen. Kairos dagegen, mit einer Waage in der Hand, wiegt ab ob das Jetzt, ob dieser Augenblick der Richtige ist. Er benutzt ein scharfes Messer um uns von der unnützen Vergangenheit zu trennen. Somit ist die Zukunft offen .Ein Stück über die Zeit. Die Schwierigkeit sie zu begreifen. Über ihre Macht und ihre Möglichkeiten. Ein kleines philosophisches Stück nicht nur für Kinde


Ein Spaziergang mit Christiane Charlotte

                                                                                                                               Foto: Jim Albright
ab 6 Jahre
 
Eigenproduktion
Premiere 18. Juli 2013
Text: Werner Müller
Regie: Werner Müller
Kostüm : Claudia Kucharski
Spiel: Claudia Kucharski


„Wie ist mein Ansbach schön!“, sagt Christiane Charlotte. Sie erzählt Geschichte, Ansbachs Geschichte. Bei einem Spaziergang durch die Straßen Ansbachs werden Geister vergangener Zeiten geweckt. Aus dem täglichen Weg zur Schule wird die tollste Theater-Kulisse - Ansbachs Geschichte zum Anfassen. Ein Theaterstück, dass beweist, wie spannend die Geschichte der eigenen Stadt sein kann.

Wie das Grün auf die Welt kam

                                                                                                                                Foto: Jim Albright
ab 2 Jahre

Text: Anne Klinge, Claudia Kucharski
Regie: Anne Klinge
Raum und Kostüm: Claudia Kucharski
Spiel: Claudia Kucharski

Voller witziger Geschichten ist die kleine graue Welt von Gris.
Da gibt es Steine, die sich verwandeln können: in Berge und Schlangen, Enten und Feuerwehrautos. Aber sie können auch einfach nur Steine sein, glatt und glänzend, trocken und rau, kalt und hart, wunderschön eben. Wenn Gris genau hinhört, versteht sie sogar den Gesang der Kiesel, ein Klickern und Klackern, ein Flüstern.
Voller spannender Dinge ist die kleine graue Welt von Gris. Blumen duften nach Grau, Regenwolken machen nass und der Nebel kitzelt in der Nase.
Da bekommt Gris Post von ihrer Oma, ganz gelb ist das Paket. So etwas hat sie noch nie gesehen. Geschwind kriecht das Gelb in ihren Farbeimer. Plötzlich scheint in Gris kleiner Welt eine gelbe Sonne, die Blumen blühen gelb….alles könnte gelb werden, als ganz überraschend ein Blau im Heißluftballon daher geflogen kommt. Gris kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Und wie schön das blaue Meer aussieht, mit blau-gelben Fischen darin. Wie neu alles klingt! Voller Eifer beginnt Gris ihre Welt mit blauen Dingen zu bevölkern. Doch plötzlich mischt sich das Gelb wieder ein und verpasst dem blauen Vogel gelbe Federspitzen. Blau und Gelb. Gris kann nicht wiederstehen. Es quatscht und schmatzt und schon ist es auf der Welt: Das Grün. So ein Glück aber auch, nun quaken sogar Frösche im Schilf und Grillen zirpen im Baum. Es wird Abend. Gris Welt ist eine ganz neue Welt geworden und wie viele Geschichten warten jetzt erst auf sie.



Willst du mit mir Freund sein?

Ab 4 Jahre                                                           Foto: Jim Albright

Text: Anne Klinge, Claudia Kucharski
Regie: Anne Klinge
Ausstattung: Claudia Kucharski
Spiel: Claudia Kucharski, Barbara Barbi, der Bär, Fräulein Zwiebelschirm, der Fisch, Wüstenbürstel, Pinguin


"Ich bin auf einer Reise. Willst du mich begleiten?"
Wir reisen mit dem Zug über Berlin bis ans Meer. Einer Schiffsreise steht nichts im Weg. Überall treffen wir Freunde selbst in der Wüste. Wenn es kalt ist, was ganz normal ist auf dem Nordpol, kuscheln wir zusammen. Zurück gekommen ist uns klar: "Zu Hause ist da wo wir Freunde haben."
Ein Theaterstück mit einer Schauspielerin vielen „Dingen“ und viel Fantasie

P.S: Keine Sorge den Schneegänsen ist nichts passiert.